Artikel für Infodienst - Rundbrief zum Täter-Opfer-Ausgleich: Ausgabe 43 im März 2012
Artikel für die Frauenhauskoordinierung in Mecklenburg-Vorpommern
Artikel der Rheinpfalz vom 14. Dezember 2011
Gewalt in Partnerschaften und Familien: Die Hilfseinrichtungen wehren sich gegen die geplante Kürzung des Landeszuschusses
MAINZ/LANDAU (sas). Das Sparprogramm der rheinland-pfälzischen Landesregierung trifft jetzt auch die acht Täterarbeitseinrichtungen (TAE) im Land. Mit 175.000 Euro weniger
– das ist fast die Hälfte des Landeszuschusses – sollen sie künftig auskommen: knapp 204.000 Euro. Die „fachgerechte Arbeit“ mit Männern, die in Partnerschaften oder Familien gewalttätig wurden, sei dann „praktisch unmöglich“, lautet die Kritik.
– das ist fast die Hälfte des Landeszuschusses – sollen sie künftig auskommen: knapp 204.000 Euro. Die „fachgerechte Arbeit“ mit Männern, die in Partnerschaften oder Familien gewalttätig wurden, sei dann „praktisch unmöglich“, lautet die Kritik.
Artikel der Rheinpfalz vom 9. November 2011
Die Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt Südpfalz in Landau macht ihre Sache gut. Ihre Arbeit ist effektiv, das Engagement der Mitarbeiter beispielhaft. Das ist das Ergebnis der wissenschaftlichen Untersuchung der Technischen Universität (TU) Darmstadt.
Erstmals haben externe Fachleute die Arbeit der 14 Jahre alten Einrichtung im Nordring unter die Lupe genommen. Die Psychologinnen Heike Küken-Beckmann und Beatrice Wypych überprüften, „ob das, was die Interventionsstelle tut, ihrem Ziel dienlich ist” - eine Definition des Begriffs Evaluation. Bei der Präsentation der Studie freuten sich Leiter Roland Hertel und sein Team über die guten Noten, vergeben von Opfern und Tätern.
Die Interventionsstelle kümmert sich um Fälle häuslicher Gewalt unter Paaren. Die Täter kommen in der Regel nicht freiwillig, sondern auf Geheiß der Staatsanwaltschaft direkt, nachdem die Polizei ins Haus gerufen wurde. Die längerfristige Arbeit im Täterprogramm soll einen Umdenkungsprozess anstoßen.
Die Interventionsstelle kümmert sich um Fälle häuslicher Gewalt unter Paaren. Die Täter kommen in der Regel nicht freiwillig, sondern auf Geheiß der Staatsanwaltschaft direkt, nachdem die Polizei ins Haus gerufen wurde. Die längerfristige Arbeit im Täterprogramm soll einen Umdenkungsprozess anstoßen.